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Lebersche kongenitale Amaurose (LCA)

Die Erkrankung ist benannt nach dem Heidelberger Augenarzt Theodor Leber. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Leberschen hereditären Optikusatrophie, einer erblichen Erkrankung des Sehnervs.

Die Lebersche kongenitale (angeborene) Amaurose (Erblindung) umfasst eine uneinheitliche Gruppe von Netzhaut-Aderhaut-Dystrophien, hervorgerufen durch eine Funktionsstörung des Pigmentepithels der Netzhaut, der zum Funktionsverlust der Netzhaut und zur Degeneration der Aderhaut führt. In Deutschland leben schätzungsweise 2.000 Betroffene.

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen zur Leberschen kongenitalen Amaurose:

Auf den Internetseiten der PRO RETINA Deutschland e. V. halten wir für Sie einen Simulator bereit, der Ihnen die veränderte Sichtweise bei den unterschiedlichen Netzhaut- bzw. Augenerkrankungen verdeutlichen kann. Sie finden den Simulator unter dem Link Simulation von Augenerkrankungen.

Zuletzt geändert am Fr, 2009-07-10 12:34

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