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Bericht von der 13. internationalen Konferenz zum Thema Kurzsichtigkeit (Myopie)
Bericht von der 13. internationalen Konferenz zum Thema Kurzsichtigkeit (Myopie) vom 25. bis 29. Juli 2010 in der Universität Tübingen
Winfrid Tilke nahm vom 25. bis 29. Juli 2010 an der 13. internationalen Konferenz zum Thema Kurzsichtigkeit (Myopie) in der Universität Tübingen teil. Sie fand erstmals in Deutschland statt. Hierzu waren Forscher aus aller Herren Länder angereist.
Grundlegendes Problem der Myopie ist ein starkes Längenwachstum des Augapfels bereits in der Kindheit und die damit später verbundenen Komplikationen wie Sehschwäche, Blutungen und später folgende Vernarbungen.
Als Fazit ist festzuhalten, dass sich jetzt doch weltweit die Forschung intensiver mit der Kurzsichtigkeit befasst.
Es ist sehr erfreulich, dass daran auch die Forschungsteams der Universität Tübingen unter der Leitung von Professor Zrenner (nicht nur im Bereich von Netzhaut-Chips) beteiligt sind.
In den meisten Vorträgen zeigten sich Fortschritte und Teilergebnisse bei der Suche nach den Ursachen der Myopie. Es besteht also Hoffnung, dass auch für die Kurzsichtigkeit Behandlungsmethoden entwickelt werden können.
Ein Patientenseminar zum Thema hochgradige Kurzsichtigkeit ist im Herbst 2011 in Bremen geplant.
Nähere Auskünfte hierzu und zur Konferenz gibt Ihnen gerne Herr Tilke unter Telefon (0 85 41) 91 07 02.
Zuletzt geändert am Fr, 2010-09-03 18:08

