Geschrieben von Leo am 15.07.2019 im Forum: PRO RETINA Forum

OCT und Angiographie/ Gesichtsfeldausfall

Mir wurde nach einer Gesichtsfeldmessung dringend empfohlen, die beiden oben genannten Untersuchungen durchführen zu lassen -der Arzt war sich mehr als ziemlich sicher, dass sich um das Sehzentrum Wasser abgelagert hat.

Ich habe zugesagt und es stellte sich heraus, dass das Auge überhaupt nicht betroffen ist, weswegen ich jetzt Untersuchungen beim Radiologen ( craniale MRT ) und beim Neurologen haben werde.
Die OCT ist ja keine Kassenleistung und kostete mich immerhin 95 Euro.
Mich würde jetzt interessieren, ob der Arzt diese beiden o.g. Untersuchungen zwingend beide machen musste, oder ob es nicht möglich, sinnvoller ( und billiger ) hätte sein können, erst die Angiographie zu machen ( die die Krankenkasse ja bezahlt ) - was bei dem erwähnten negativen Endergebniss ja möglicherweise eine weitere Untersuchung ( also die OCT ) überflüssig gemacht hätte?!
Ist das medizinisch/ untersuchungstechnisch vorstellbar?

In der Hoffnung auf ein Info dazu!

Kommentare

Kommentar von Chris1,
geschrieben am 19.08.2019

Mich wundert , dass hier nicht mehr Kommentare kommen -Sie sollten sich auf jeden Fall mit dieser Angelegenheit an Ihre Krankenkasse wenden.
Ich habe jedenfalls schon öfter von solchen Fälle gehört und solange das niemand hinterfragt....?

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