Herzlich willkommen beim Arbeitskreis Barrierefreiheit und Mobilität

Der Arbeitskreis setzt sich für die Barrierefreiheit in allen Bereichen des Lebens ein.

Barrierefreiheit ist wichtig, damit seheingeschränkte und blinde Menschen selbstständig, ohne fremde Hilfe, am Leben teilhaben können.

Da Barrierefreiheit sehr komplex ist und alle Lebensbereiche betrifft, haben sich die aktiven Berater verschiedene Schwerpunkte heraus gesucht:

  • öffentlicher Verkehrsraum
  • ÖPNV
  • öffentlich zugängliche Gebäude
  • privater Wohnungsbau
  • Museen
  • Arztpraxen, Krankenhäuser
  • Reisen,
  • Internetseiten, Dokumente, Medien, und viel mehr

Bei der kompletten Barrierefreiheit ist die Optimierung visueller Kontraste immer umzusetzen.

PRO RETINA hat als Selbsthilfevereinigung das entscheidende Forschungsprojekt zur Optimierung visueller Kontraste als Orientierungshilfe für seheingeschränkte Menschen initiiert und damit objektivierte und durch Leuchtdichtemessungen kontrollierbare Kontrastwerte geschaffen. Die für blinde Menschen wichtigen taktilen Informationen werden auch bei Berücksichtigung der Kontraste eine wichtige Hilfe bei fortschreitendem Sehverlust sein.

Die Broschüre "Barrierefrei und jeder weiß, wo es lang geht" ist hier als Download verfügbar.

Der Arbeitskreis vertritt die Interessen seheingeschränkter und blinder Menschen zur barrierefreien Gestaltung auch auf europäischer und internationaler Ebene.

Vertreten ist der Arbeitskreis bereits in Gremien des ÖPV, in Normungs- und Fachausschüssen sowie in Behinderten- und Verkehrsbeiräten.

Mit dem deutschen Beitritt 2006 zur UN-Behindertenrechtskonvention auch für seheingeschränkte und blinde Menschen Forderungen nach barrierefreier Nutzung visueller und taktiler Informationen entstanden.

Die älter werdende Gesellschaft mit den geschätzten vier Millionen von einer Makuladegeneration betroffenen Menschen brauchen visuell-optimierte und taktile Informationen. Für viele sind diese hilfreich, für alle bedeuten sie mehr Komfort.

Wenn wir Ihr Interesse, geweckt haben, bei uns mitzuarbeiten, melden Sie sich bei:

Elke Lehning-Fricke (Leitung)
Wolfgang Schweinfurth (stellvertretender Leiter)
Kaiserstraße 1c
53113 Bonn
Telefon: (02 28) 22 72 17 0

E-Mail Kontakt mit Leitung Arbeitskreis Barrierefreiheit und Mobilität

Zum Seitenanfang

Herzlich willkommen beim Arbeitskreis Barrierefreiheit und Mobilität

Der Arbeitskreis setzt sich für die Barrierefreiheit in allen Bereichen des Lebens ein.

Barrierefreiheit ist wichtig, damit seheingeschränkte und blinde Menschen selbstständig, ohne fremde Hilfe, am Leben teilhaben können.

Da Barrierefreiheit sehr komplex ist und alle Lebensbereiche betrifft, haben sich die aktiven Berater verschiedene Schwerpunkte heraus gesucht:

  • öffentlicher Verkehrsraum
  • ÖPNV
  • öffentlich zugängliche Gebäude
  • privater Wohnungsbau
  • Museen
  • Arztpraxen, Krankenhäuser
  • Reisen,
  • Internetseiten, Dokumente, Medien, und viel mehr

Bei der kompletten Barrierefreiheit ist die Optimierung visueller Kontraste immer umzusetzen.

PRO RETINA hat als Selbsthilfevereinigung das entscheidende Forschungsprojekt zur Optimierung visueller Kontraste als Orientierungshilfe für seheingeschränkte Menschen initiiert und damit objektivierte und durch Leuchtdichtemessungen kontrollierbare Kontrastwerte geschaffen. Die für blinde Menschen wichtigen taktilen Informationen werden auch bei Berücksichtigung der Kontraste eine wichtige Hilfe bei fortschreitendem Sehverlust sein.

Die Broschüre "Barrierefrei und jeder weiß, wo es lang geht" ist hier als Download verfügbar.

Der Arbeitskreis vertritt die Interessen seheingeschränkter und blinder Menschen zur barrierefreien Gestaltung auch auf europäischer und internationaler Ebene.

Vertreten ist der Arbeitskreis bereits in Gremien des ÖPV, in Normungs- und Fachausschüssen sowie in Behinderten- und Verkehrsbeiräten.

Mit dem deutschen Beitritt 2006 zur UN-Behindertenrechtskonvention auch für seheingeschränkte und blinde Menschen Forderungen nach barrierefreier Nutzung visueller und taktiler Informationen entstanden.

Die älter werdende Gesellschaft mit den geschätzten vier Millionen von einer Makuladegeneration betroffenen Menschen brauchen visuell-optimierte und taktile Informationen. Für viele sind diese hilfreich, für alle bedeuten sie mehr Komfort.

Wenn wir Ihr Interesse, geweckt haben, bei uns mitzuarbeiten, melden Sie sich bei:

Elke Lehning-Fricke (Leitung)
Wolfgang Schweinfurth (stellvertretender Leiter)
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Zuletzt geändert am 01.06.2021 11:55