Liebe Freunde und Freundinnen in der PRO RETINA Regionalgruppe Dresden und Umland,

Advent Kurrende 1

das war und ist noch immer ein unruhiges Jahr 2020. Wir hatten uns für die Gruppe viel vorgenommen, nicht alles ist gelungen.

Ein kleiner Rückblick:

Unsere Treffen im Café Möbius im Januar und im März verliefen wie gewohnt fröhlich und ziemlich unbeschwert. Niemand von uns ahnte, dass ein neuer Virus unsere Gesundheit und die aller Mitmenschen gefährden sollte. Sehr schnell wurde klar, dass wir nach und nach alle Veranstaltungen absagen mußten: die Einladung ins Kaffanero im April - Elke Weichelt hatte das in die Wege geleitet - das zweite Sicherheitsseminar bei der Polizei im Juni. Beides  mußte erst in den Herbst und dann wie auch der 12. große Dresdener Retinatag ins nächste Jahr verschoben werden. Jetzt hoffen wir, dass wir uns im Frühjahr 2021 wieder treffen können.

Gelungen ist uns im August die Wanderung zur Hofewiese, die Ursel und Uli Danz vorbereitet hatten. Im September haben wir uns im Großen Garten getroffen. Es tat gut, einige von Euch wiederzusehen.

Es sind Mitglieder unserer Gruppe verstorben. Unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen, und ebenso fühlen wir mit unseren Freunden und Freundinnen, die ihre Partner verloren haben.

Und wir haben neue Mitglieder aufgenommen. Ein herzliches Willkommen diesen neuen Freunden und Freundinnen. Wir freuen uns auf ein Kennenlernen.

Jetzt ist Advent,

die Vorbereitungszeit auf Weihnachten. So quirlig und betriebsam wie in den letzten Jahren wird es nicht werden. Vielleicht gelingt es uns, im Abgeschiedensein von allem Lauten und Grellen, im Abschiednehmen von all dem Gerenne etwas Gutes zu sehen. Vielleicht lernen wir, achtsaner mit uns selbst umzugehen, damit  wir Coronagefahren aus dem Weg gehen können.

Wir wünschen Euch, dass jetzt niemand allein sein muß, dass immer jemand in der Nähe ist, und wenn auch  nur am Telefon.  (Unsere Telefonnummern findet Ihr unten, wir sind gerne bereit für ein Schwätzchen, wenn jemand es braucht!)

Ich danke meinem Team für alle Unterstützung in diesem Jahr: Steffen Beck, Ursel Danz, Caro Engelmann, Katrin Heinz, Katy Reuss, Angela Voigt und Elke Weichelt.

In ihrem Namen grüße ich Euch alle ganz herzlich und wünsche Euch eine friedliche, frohe Advents- und Weihnachtszeit.

Paßt gut auf Euch selbst und aufeinander auf und kommt vor allem gesund ins nächste Jahr! Das wünscht sich

Eure Gretel Schmitz-Moormann

Leiterin Regionalgruppe Dresden

 

Willkommen in der Regionalgruppe Dresden

Wir laden alle von Augen- oder Netzhauterkrankungen betroffenen Menschen herzlich zu den Stammtischtreffen unserer Gruppe ein. Dort tauschen wir Erfahrungen, Tipps und Tricks für den Alltag und das Berufsleben aus, informieren und beraten und unterstützen uns damit gegenseitig. Auch Angehörige und Freunde sind herzlich eingeladen.

Wir bieten:

  • alle 2 Monate einen Stammtisch
  • Beratung für Betroffene und Angehörige
  • Beratung zu Mobilität, Hilfsmittel, Soziales
  • Gemeinsame Aktionen z.B. Wanderungen, Ausflüge usw.

Ansprechpartner (selbst betroffen)

Leiterin

Gretel Schmitz-Moormann
Tel.: 0172 784 56 58 und (0351) - 3 13 99 05
E-Mail-Kontakt mit Gretel Schmitz-Moormann

Ansprechpartnerin für AMD

Gretel Schmitz-Moormann
Tel.: 0172 784 56 58 und (0351) - 3 13 99 05
E-Mail-Kontakt mit Gretel Schmitz-Moormann

Beraterin für MD

Angela Voigt
Tel.: (0351) – 83 36 21 01
E-Mail-Kontakt mit Angela Voigt

Beraterin für MD

Ursula Danz
Tel.: (03 51) –3101195

In der Regionalgruppe Dresden sind derzeit über 90 Mitglieder sowohl aus Dresden als auch dem gesamten Regierungsbezirk Dresden organisiert. Bei uns treffen sich regelmäßig von Netzhauterkrankungen betroffene Menschen. So sind Mitglieder mit Altersbedingter Makuladegeneration (AMD), Usher Syndrom, Retina Pigmentosa ebenso vertreten wie Mitglieder mit durch Myopie verursachter Netzhaut- und Makuladegeneration. Es sind sowohl ältere Menschen im Rentenalter, aber auch berufstätige Mitglieder in der Reionalgruppe Dresden organisiert. Diese Mischung ermöglicht einen regen Erfahrungsaustausch über den Umgang mit Netzhauterkrankungen, Hilfe und Unterstützung in den verschiedensten Lebenslagen und nicht zu unterschätzen – den Umgang mit Krankenkassen und Behörden aller Art. Dazu stellen engagierte und geschulte Mitglieder der Regionalgruppe Dresden gern ihr Wissen und Können zur Verfügung und beraten betroffene Menschen.