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Forschung fördern - oberstes Ziel der Satzung
Ein Herzenswunsch unseres Gründers war es, dass die Medizin Therapien für Netzhauterkrankungen entwickelt. Daher war die Forschungsförderung von Anfang an ein erklärtes und explizites Ziel von PRO RETINA, das auch in der Satzung festgeschrieben ist. Heute sind es vor allem diese sechs zentralen Wege, über die PRO RETINA die Forschung und damit die Entwicklung von Therapien fördert: Forschungsförderung dank Spenden und Erbschaften, der Wissenschaftliche und Medizinische Beirat, die PRO RETINA Stiftung zur Verhütung von Blindheit, der Arbeitskreis Klinische Fragen (AKF) und der Fachbereich Diagnose und Therapie der PRO RETINA-
Geld für die Forschung
Gerade die Entwicklung neuer Therapien ist ein langwieriger und kostspieliger Prozess. Dank Spenden und Erbschaften konnte PRO RETINA schon zahlreiche Forschungsprojekte anstoßen und fördern. Orientierung im Hinblick auf förderungswürdige Forschungsvorhaben erhält PRO RETINA durch den Wissenschaftlichen und Medizinischen Beirat (WMB).
Der Wissenschaftliche und Medizinische Beirat (WMB) der PRO RETINA
Dem WMB gehören renommierte Medizinerinnen und Mediziner aus Deutschland und der Schweiz an. Der WMB hat vielfältige Aufgaben: Er regt zu Forschungsaktivitäten an. Er begutachtet Projektanträge und Bewerbungen um die „Forschungspreise zur Verhütung von Blindheit“. Außerdem organisiert oder unterstützt er nationale oder internationale Seminare zur Erforschung von Netzhautdegenerationen. Das ist wichtig, um die Aufmerksamkeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf seltene Netzhauterkrankungen zu lenken. Der WMB ist eng an PRO RETINA und die PRO RETINA Stiftung zur Verhütung von Blindheit gebunden. Er berät auch den Vorstand der PRO RETINA Stiftung in allen medizinischen und wissenschaftlichen Fragen sowie bei der Vergabe von Forschungsmitteln.
Die PRO RETINA Stiftung zur Verhütung von Blindheit
Um die Forschung noch intensiver und nachhaltiger fördern zu können, hat PRO RETINA die PRO RETINA Stiftung zur Verhütung von Blindheit ins Leben gerufen. Sie unterstützt die Wissenschaft ganz konkret beispielsweise durch die Vergabe von Forschungspreisen und Stipendien oder durch die Einrichtung von Stiftungsprofessuren. Außerdem fördert die PRO RETINA Stiftung den Austausch der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untereinander zum Beispiel durch die Organisation von Fachsymposien, damit Wissen weitergetragen und die Forschung angeregt wird.
Mehr erfahren: https://www.pro-retina.de/forschung/forschungsaktivitaeten-der-pro-retina
Der Arbeitskreis Klinische Fragen (AKF)
Der AKF beurteilt klinische und therapeutische Fragestellungen, berät PRO RETINA in Fragen der Therapie bzw. Therapieversuche und der medizinischen Betreuung von Betroffenen. Mitglieder des AKF sind Medizinerinnen und Mediziner, die eine langjährige klinische und wissenschaftliche Erfahrung im Bereich der Netzhauterkrankungen haben, aber auch Repräsentantinnen und Repräsentanten der PRO RETINA. So können patientenrelevante Fragen in direktem Austausch diskutiert werden und aktuelle Fragen aus dem Patientenkreis aufgenommen werden.
Der Fachbereich Diagnose und Therapie der PRO RETINA
Alle Arbeiten im Zusammenhang mit Diagnose und Therapie koordiniert innerhalb der PRO RETINA der Fachbereich Diagnose und Therapie. Die Mitarbeiter des Fachbereichs pflegen zudem den Kontakt zu den Forschenden des Wissenschaftlichen und Medizinischen Beirats (WMB) und des Arbeitskreises klinische Fragen (AKF). So wird ein kontinuierlicher Austausch von Informationen sichergestellt – eine wichtige Voraussetzung für die Weitergabe von Wissen.
Neue Therapien dank PRO RETINA Patientenregister
Ebenfalls für alle Seiten wertvoll ist das PRO RETINA Patientenregister. Es vermittelt zwischen Betroffenen und Wissenschaftlern, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für klinische Studien suchen. So trägt PRO RETINA ganz konkret auch zur Entwicklung von Therapien bei.
Mehr erfahren: https://www.pro-retina.de/forschung/patientenregister