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Potsdam-Meeting, Nr. 24/2023

Informationen zum Termin

Veranstaltungsort

Seminaris SeeHotel Potsdam
An der Pirschheide 40
14471 Potsdam

Seit 2005 lädt die PRO RETINA-Stiftung die internationale Retina-Forschungscommunity zu einem interdisziplinären Dialog, dem sog. Potsdam-Meeting, nach Potsdam ein. Dieses internationale Forschungskolloquium hat sich im europäischen Forschungskalender etabliert und jährlich folgen zahlreiche, insbesondere junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler dieser Einladung.
 
Primäres Anliegen des Potsdam-Meetings ist es insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs zu stärken und für die Netzhautforschung zu begeistern. In diesem Symposium soll der Status Quo der aktuellen Netzhautforschung weit über Deutschland hinaus aufgezeigt und das Feld der Netzhautforscherinnen und -forscher konsequent vergrößert werden.
 
Wichtig ist uns hierbei vor allem, dass diese Kommunikation insbesondere von jungen Nachwuchswissenschaftlern in einem interdisziplinären Dialog mit den etablierten Forschern der gesamten Retina-Szene möglichst auf allen Ebenen geführt, ausgebaut und vertieft wird.
 
Von 2005 bis einschließlich 2020 wurde das Potsdam-Meeting inhaltlich und organisatorisch von drei Mitgliedern des Wissenschaftlich Medizinischen Beirates (WMB), den Professoren Klaus W. Rüther (Berlin), Olaf Strauß (Berlin), Bernhard H. F. Weber (Regensburg), zusammen mit Franz Badura betreut. Seit 2020 übernahm die nächste Wissenschaftlergeneration die inhaltliche Planung des Meetings. Die Stiftung ist sehr stolz darauf, dass mit den Professorinnen und Professoren Antje Grosche (München), Peter Charbel-Issa (Oxford) und Thomas Langmann (Köln) genau diejenigen drei Persönlichkeiten diese Aufgabe übernommen haben, welche die PRO RETINA Stiftungsprofessur in Bonn und Regensburg innehatten.
 
Die erfolgreiche Etablierung des Potsdam-Meetings hat in den vergangenen 15 Jahren das gesamte Forschungsgebiet und den wissenschaftlichen Nachwuchs nachhaltig gestärkt und substantiell gefördert.
 
Um zur positiven Weiterentwicklung im Bereich der Netzhautforschung beizutragen, bedarf es einer kontinuierlichen Pflege der interdisziplinären Interaktion zwischen Klinik und Grundlagenwissenschaft, des ständigen Ausbaus. Der bisher etablierten nationalen und internationalen Netzwerke, sowie einer Integration weiterer Fachdisziplinen, um das bestehende Forschungsspektrum therapieorientiert zu erweitern. Schließlich muss dafür gesorgt werden, dass sich junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland und Europa auch weiterhin für die diversen Forschungsbereiche der Netzhautdegeneration begeistern und entsprechend ihre Karriereplanung auf diesem bedeutenden Themengebiet aufbauen.

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