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Erstes Treffen der RG Köln im neuen Jahr
Köln, 01.02.2025. Erstmals im neuem Jahr trafen sich die Mitglieder der Regionalgruppe Köln zum persönlichen Austausch. Über sechzig Teilnehmer versammelten sich in der Aula des Ursulinen Gymnasiums. Gerdi Hugoth führte wieder souverän und eloquent durch die Veranstaltung.
In einem Rückblick ließ sie die Aktivitäten der Regionalgruppe im Jahr 2024 Revue passieren: Schulungen in lebenstechnischen Fertigkeiten, Teilnahme an der Blindensitzung, Museumsbesuch, Lesung aus „Tod und Teufel“ für Sehbehinderte und Blinde, durch Herrn Leitner, die Krippenführung und natürlich alle zwei Monate unsere Mitgliedertreffen, hier in der Aula.
All das wird vom Team der Regionalgruppe ehrenamtlich und mit viel Engagement organisiert. Erfüllen die Veranstaltungen bestimmte Voraussetzungen, dann konnten wir städtische Zuschüsse zu den Kosten erhalten.
Ob die Stadt auch 2025 Zuschüsse zahlen wird, entscheidet sich in der nächsten Ratssitzung.
Unsere regelmäßigen Treffen, hier im Ursulinen Gymnasium, erfordern im Vorfeld eine nicht geringe Organisation durch unser Team. Um alles im richtigen Umfang leisten zu können, ist eine rechtzeitige Anmeldung von großer Hilfe (au weh, da muss sich der Autor an die eigene Nase fassen).
Ein weiterer Höhepunkt unseres Treffens war die Hilfsmittelausstellung der Firma DIE SEHWELT, aus Düren. Von Kantenfilterbrillen, über verschiedenste Lupen, Warnwesten etc., bis hin zum mobilen Lesegerät VoxiVision, konnten viele Hilfsmittel unmittelbar getestet und bei Wunsch auch erworben werden. Wer sich noch weiter informieren möchte, dem sei die Homepage des Unternehmens empfohlen: https://diesehwelt.de, oder deren Telefonnummer: 02421-598133.
Ein persönliches Erlebnis auf der Veranstaltung sei mir noch erlaubt zu berichten: eine Dame, Mitglied erst seit kurzem, war erstmals auf einem Treffen unserer Regionalgruppe und sagte, sie sei sehr angetan von der Veranstaltung und ihren Teilnehmenden. Sie hatte die Befürchtung, dass es in einer Selbsthilfevereinigung möglicherweise etwas jammervoll zuginge, doch bei uns seien alle sehr positiv, zugewandt und aktiv. Ich glaube, das dürfen wir alle persönlich nehmen!
(Carsten Schmeißer)