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Patientensymposium der Regionalgruppe Mainz zur Woche des Sehens 2019

Autorin: Roswitha Schweinfurth

Auch dieses Jahr nahm die Regionalgruppe Mainz wieder zusammen mit der Augenklinik der Universitätsmedizin Mainz mit einem Patientensymposium an der Woche des Sehens teil. Das Motto war "Nach vorne schauen - Chancen entdecken auch mit Sehverlust". Die Veranstaltung fand am Samstag, 12. Oktober 2019, von 10:00 Uhr bis   14:30 Uhr in den Räumen der Universitätsmedizin Mainz, mit der wir schon viele Jahre kooperieren, statt.

An diesem Tag gab es insgesamt sechs interessante Vorträge:

  • Katarakt - der Graue Star - eine Reifeerscheinung,,  Dr. med. Michael Bopp, Augenklinik und Poliklinik Mainz
  • Altersbedingte Makuladegeneration Chancen entdecken,  Julia Stingl, Assistenzärztin Augenklinik und Poliklinik Mainz
  • Glaukom: Chancen in der Früherkennung,  Dr. med. Eva Gerstenberger, Augenklinik und Poliklinik Mainz
  • Die Bedeutung moderner Humangenetik für Patienten mit erblichen Netzhauterkrankungen,  Prof. Dr. med. Hanno J. Bolz, Senckenberg Zentrum für Humangenetik, Frankfurt/Main
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  • Neues zur Diagnostik und Therapie erblicher Netzhauterkrankungen,  Prof. Dr. med. Birgit Lorenz, FEBO, FARVO, Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Gießen
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  • Proliferative diabetische Retinopathie. Behandlung von die Sehkraft bedrohenden Komplikationen,  Lyobomyr Lytvynchuk, MD, PhD, Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Gießen

Ebenso war die Regionalgruppe Mainz der PRO RETINA mit einem Infostand vor Ort, um die Menschen zu beraten und zu informieren. Unterstützt wurden wir dabei von unseren O&M Trainern und drei Hilfsmittelfirmen.

Folgende beratende Hilfsmittelfirmen waren vor Ort:

  • Papenmeier
  • SynPhon
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  • Reinecker Vision

Desweiteren war der Verein Nystagmus Netzwerk [eV]  anwesend, um Betroffene beraten und informieren zu können. Wir konnten wieder sehr viele Besucher im Hörsaal und an unseren Infoständen willkommen heißen. Wir bedanken uns vor allen Dingen bei der Universitätsmedizin Mainz, bei allen Ärzten, bei den Beratern der Hilfsmittelfirmen und bei unseren vielen fleißigen Helfern, ohne all diese der Tag nicht immer wieder so erfolgreich wäre.