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Kein Weg zu weit, keine Hürde zu groß - der Weg ist das Ziel!
Seheingeschränkte Menschen und blinde Menschen gemeinsam auf dem Jakobsweg
Was bedeutet es, den Jakobsweg zu gehen, wenn das Augenlicht fehlt oder stark eingeschränkt ist? Wie fühlt es sich an, Tag für Tag neue Wege, neue Unterkünfte und neue Herausforderungen zu meistern - gemeinsam mit anderen, die ähnliche Erfahrungen teilen?
Im September hat sich eine außergewöhnliche Gruppe auf den Weg gemacht: seheingeschränkte und blinde Menschen, begleitet von sehenden Unterstützerinnen und Unterstützern, vereint durch den Wunsch, den Jakobsweg auf ihre ganz eigene Weise zu erleben. Initiiert wurde diese Reise von Juan de la Fuente Briones, der offen und eindrucksvoll von Motivation, Vorbereitung, Zweifeln, Begegnungen und besonderen Momenten berichtet.
Die folgende Audiodatei nimmt Sie mit mitten hinein in diese Reise - ehrlich, lebendig und nah am Erleben. Es geht um Mut, Vertrauen, Gemeinschaft und darum, was möglich wird, wenn man sich auf den Weg macht, auch ohne sehen zu können.
Hören Sie rein und lassen Sie sich inspirieren. Buen Camino!