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Mitglieder der Regionalgruppe Dresden mit Dr. Lames und Prof. Schröder beim Tourstart in Dresden
Mitglieder der Regionalgruppe Dresden mit Dr. Lames und Prof. Schröder beim Tourstart in Dresden
Pressetermin zum Start der Ruderchallenge
Pressetermin zum Start der Ruderchallenge
Die Initiatorin der Spendenaktion beim Einstieg ins Ruderboot
Die Initiatorin der Spendenaktion beim Einstieg ins Ruderboot

Allein ist man stark, gemeinsam unschlagbar!
Unter diesem Motto startete am Montag, den 15. August 2022, eine besondere Rudertour über 600 Kilometer von Dresden nach Hamburg – mit dem Ziel, Spenden für die Netzhautforschung zu sammeln.
Pünktlich um 11:00 Uhr legte die Rudercrew gemeinsam mit Weltmeister und Olympiasieger Ullrich Kons vom Elbesteg des Dresdner Ruderverein e. V. ab.

Die Initiatorin, selbst von einer schweren Seheinschränkung betroffen, hatte monatelang hart für diese Aktion trainiert. Gemeinsam mit Uli Kons ging es im Achterruderboot auf eine 19-tägige Reise zugunsten von PRO RETINA Deutschland e. V.
An allen 15 Stationen entlang der Elbe wurden Gespräche mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Inklusionsbeauftragten geführt. Die Botschaft der Tour:
„Ich bin nicht behindert – ich werde oft behindert durch eine nicht barrierefreie Umgebung. Ich will ein selbstbestimmtes Leben führen, weil ich es kann.“

Mitglieder der Regionalgruppe Dresden unter Leitung von Gretel Schmitz-Moormann waren beim Start dabei, um das Team gebührend zu verabschieden und die Spendenaktion „Rudern für die Hoffnung aufs Augenlicht“ zu unterstützen.
Die eingeworbenen Spenden kommen dem Wissenschaftler Prof. Marius Ader und seinem Team an der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität Dresden zugute. Dort wird an einer Stammzellentherapie geforscht, die Betroffenen eines Tages ein Stück Sehkraft zurückgeben könnte.

Prof. Michael Schröder, Leiter des Zentrums für Biotechnologie, nahm in Vertretung für Prof. Ader an der Veranstaltung teil. Auch Sportbürgermeister Dr. Peter Lames, Beigeordneter für Finanzen, Personal und Recht der Stadt Dresden, sowie Manuela Scharf, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, waren anwesend. Sie versprachen, die Belange von Menschen mit Einschränkungen künftig noch stärker in den Fokus ihrer Arbeit zu rücken.

Die Mitglieder der Regionalgruppe Dresden wünschen dem Team viel Kraft, eine erfolgreiche Spendenaktion und danken für das große und mutige Engagement.

Möchten auch Sie diese beeindruckende Initiative mit einer Spende unterstützen?
Alle Informationen finden Sie unter: www.rudern-spende.de