Möchten Sie die Darstellung der Website ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen?
Die Einstellungen können Sie auch später noch über das Symbol ändern.

Zum Inhalt springen

29.11.2025 Das letzte Treffen der Regionalgruppe Köln im Jahr 2025

Frau Hugoth bedankte sich bei Herrn Schwanenberg.
Frau Hugoth bedankte sich bei Herrn Schwanenberg.
Günter Schwanenberg bei seinem Vortrag
Günter Schwanenberg bei seinem Vortrag

Etwa 50 Mitglieder trafen sich zum letzten Treffen der Regionalgruppe in der Aula des Ursulinengymnasiums.

Die kommissarische Regionalgruppenleiterin Gerdi Hugoth begrüßte die Anwesenden und richtete herzliche Grüße von Frau Palm aus, die viele Jahre die Kölner Regionalgruppe geleitet hatte.

Weiterhin berichtete Frau Hugoth über Veranstaltungen und Aktivitäten, die im bald zu Ende gehenden Jahr stattgefunden haben. Dazu gehören die 6 Regionaltreffen, in denen ganz unterschiedliche Themen behandelt wurden, oder die interessanten monatlichen Info-Schreiben, die per E-Mail an alle Mitglieder verschickt werden. Weiterhin gab es interessante Unternehmungen wie eine Führung durch den Kölner Zoo, eine sehbehindertengerechte Führung durch das LVR-Museum in Bonn oder ein per Zoom durchgeführtes Training der lebenspraktischen Fähigkeiten. Frau Hugoth kündigte an, dass auch im Jahr 2026 ein Programm für die Regionalgruppe zusammengestellt wird.

Nun begrüßte Frau Hugoth den Gast des heutigen Treffens. Einige Mitglieder erinnern sich an eine Führung mit Herrn Günter Schwanenberg über den Kölner Südfriedhof.

Außerdem ist er sicherlich als Sammler, Geschichtenerzähler und Interpret historischer kölscher Lieder bekannt. Für unser Treffen hatte er einige Kölsche Krätzjer aus dem 19. Jahrhundert im Gepäck. Bereits aus dieser Zeit stammen kleine musikalische Geschichten, eben die "Krätzjer". Der Sänger und Erzähler nahm uns mit auf eine kurzweilige Reise zu den Ursprüngen der kölschen Liedkultur und ihrer humorvollen Erzählform. Passend zur Jahreszeit wurde es auch adventlich und vorweihnachtlich – natürlich alles mit einem humorvoll-amüsanten Augenzwinkern. Herr Schwanenberg sensibilisierte dafür, dass man ein Original lieben muss, um eine gute Parodie zu schaffen. Die Anwesenden amüsierten sich und erinnerten sich an die alten Melodien.

Frau Hugoth bedankte sich nach dem Vortrag ganz herzlich bei Günter Schwanenberg.

Abschließend informierte sie noch darüber, dass das langjährige, treue Mitglied Agnes Lingscheid im Oktober verstorben ist. Agnes und ihr Mann Günter gehören zu den Mitgliedern, die regelmäßig in der Regionalgruppe präsent waren und vielen Menschen, die mit der neuen, verängstigenden Diagnose einer Augenerkrankung den Weg in die PRO RETINA fanden, Mut machten und ihnen zeigten, dass das Leben auch mit Seheinschränkungen weiter geht.

Abschließend lud Frau Hugoth ein, sich bei Kaffee, Kuchen und Stollen, selbst gemachtem Eierlikör und Kölsch zu stärken und den Austausch zu suchen. Sie informierte darüber, dass große und kleine Spenden gebraucht werden, um das Programm der Regionalgruppe auch in Zukunft zu ermöglichen.

Das gesamte Team der Regionalgruppe wünschte frohe Feiertage und alles Gute für das neue Jahr!

(Fotos und Text: Margarete Schulte, Quelle: Einladungsschreiben zum Treffen)