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Außergewöhnliche Führung der Pro Retina-Selbsthilfegruppe durch die Hervester Bergbaugeschichte

Etwa 12 Teilnehmer stehen im kulturellen Garten. Sie unterhalten sich und schauen sich die Pflanzenbeete an. Im Vordergrund sieht man verschiedene Beete mit Blumen und Gemüse, die von kleinen Holzzäunen umgeben sind. Die Wege sind mit Holzschnitzeln bedeckt. Im Hintergrund stehen einige Wohnhäuser mit Gärten, Hecken und Bäumen. Das Wetter ist sonnig mit ein paar Wolken am Himmel. Die Stimmung wirkt entspannt und freundlich.
Etwa 12 Teilnehmer stehen im interkulturellen Garten. Sie unterhalten sich und schauen sich die Pflanzenbeete an. Im Vordergrund sieht man verschiedene Beete mit Blumen und Gemüse, die von kleinen Holzzäunen umgeben sind. Die Wege sind mit Holzschnitzeln bedeckt. Im Hintergrund stehen einige Wohnhäuser mit Gärten, Hecken und Bäumen. Das Wetter ist sonnig mit ein paar Wolken am Himmel. Die Stimmung wirkt entspannt und freundlich.

Treffpunkt der Gruppe war die Maschinenhalle. Von dort ging es zu Fuß zunächst in die Siedlung. Statt Bilder von früher zu zeigen, erklärte Jenau die Architektur der Siedlung und ihre Entstehung. Der Brunnenplatz in seiner Bedeutung beim Bau der Siedlung, die Sanierung in den 80er Jahren und endlich der Brunnen, eingeweiht vom damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau, waren ebenso Thema wie die Tiere auf dem Brunnen. Beim Besuch der historischen Küche in der Geschäftsstelle am Brunnenplatz konnten viele Exponate ertastet und persönliche Erinnerungen an die ausgestellten Stücke ausgetauscht werden. Weiter ging es zum interkulturellen Siedlungsgarten. Hier wartete schon Hilde Schlebach-Schlenger auf die Teilnehmer, um mit ihnen durch den Garten zu gehen. Pflanzen wurden ertastet, die Nase ersetzte oft die Augen. Selbstverständlich durften reife Beeren probiert werden, bevor es wieder zurück aufs Zechengelände ging.

Jenau erklärte dort etwas zu den stehenden Gebäuden, ihrer damaligen und heutigen Funktion, bevor es in die Maschinenhalle ging. Nach einer Erklärung der Funktion der über 100 Jahre alten Zwillingstandemdampffördermaschine, damals und heute, bestaunten die Teilnehmer insbesondere die Geräusche der Dampfmaschine in Bewegung und waren begeistert.

Die außergewöhnliche Führung zeigte den Teilnehmern insbesondere auf, dass es gut möglich ist auch Menschen mit einem Handicap mittels einfühlsamer Schilderung und Vortragsweise die Bergbaugeschichte von Dorsten näher zubringen.

Beendet wurde die Führung anschließend bei Speis und Trank im Mezzomar.