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Regionalgruppe Trier setzt sich für ein Mindestmaß an Barrierefreiheit ein
Trierer Hauptbahnhof: Kaum Orientierung für blinde Menschen
Blinde und sehbehinderte Menschen stoßen am Trierer Haupt- und Busbahnhof auf massive Barrieren: Es fehlen taktile Leitsysteme, akustische Signale und kontrastreiche Markierungen. Baustellen und ungesicherte Wege machen die Situation zusätzlich gefährlich – etwa wenn Gehwege plötzlich enden oder man vor einem offenen Gleisbett steht.
Betroffene wie Marion Palm-Stalp und Maximilian Staudt kritisieren seit Langem die unzureichende Barrierefreiheit, stoßen bei Stadt und Bahn jedoch auf wenig Gehör. Dabei böten sie ihre Expertise aktiv an. Hoffnung setzt man nun auf die bevorstehende Sanierung – sie müsse endlich echte Barrierefreiheit bringen.